Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

 

Barnitz, 01.03.2016

 

Liebe Mitglieder,

sehr gerne laden wir Sie / Euch heute zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins „Vier Hufe & Co. e. V.“ ein.

Die Versammlung findet statt

am: Samstag den 19.03.2016

um: 16:00 Uhr

Ort: Familie Hufnagel  Klein Barnitzer Straße 11 in 23858 Barnitz

Die Tagesordnung umfasst folgenden Punkt:

  1. Neuwahl 2 Vorsitz

Um einen reibungslosen Ablauf und ein ausreichendes Platzangebot gewährleisten zu können bitten wir darum, uns die Teilnahme per E-Mail zu avisieren. Vielen Dank.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen.

Bis dahin verbleiben wir mit tierlieben Grüßen

Nicol Hufnagel

 

Vier Hufe & Co. e.V.

 

Ein einzelnes Tier zu retten verändert nicht die Welt,
aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier!

(Verfasser unbekannt)

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One Response to Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

  1. Meier says:

    Warum steht diesePressemitteilung hier nicht?

    Vier Hufe & Co. e.V.
    5. März um 18:20 ·

    PRESSEMITTEILUNG

    Barnitz, 5.März 2016

    Aufgrund einiger im Internet verbreiteten Lügen und Verleumdungen sehe ich mich heute gezwungen, zu einigen Sachverhalten Stellung zu beziehen.
    Gerne hätte ich das vermieden, aber offensichtlich liegt es einigen Menschen daran, Vier Hufe & Co e.V. zu diffamieren. Das Wohl der Pferde spielt hier keine Rolle, sondern verletzte Eitelkeiten und Befindlichkeiten.
    Ich habe die zweite Vorsitzende des Vereins, Cordula Koschützki, aufgefordert, Ihren Rücktritt mit sofortiger Wirkung zu erklären. Dieser Aufforderung ist sie auch nachgekommen und ist gleichzeitig auf eigenen Wunsch aus dem Verein ausgetreten. Gründe hierfür waren u.a. :
    – Herausgabe von Internas, wie z.B. „der Verein ist pleite“.
    – Kommunizierung der eigenen Überheblichkeit und angeblich sehr hoher Bedeutung im Verein gegenüber Dritten, z.B. „Ich habe überlegt, den Vorsitz abzugeben, aber dann geht der Verein ja den Bach runter; Ich mach ja fast alles“.
    – Vereinsmitglieder bei anderen mittels Falschinformationen oder Spekulationen zu diffamieren.
    – Weitergabe interner Sprachnachrichten.
    – Aussage, dass ich mediengeil wäre (woher kommen Spenden ohne Öffentlichkeitsarbeit?).

    Dieses vereinsschädigende Verhalten kann, will und werde ich nicht tolerieren.
    Ich habe Frau Koschützki gebeten, alles zu unterlassen, was dem Verein, und damit den Pferden, schadet und keine Unwahrheiten mehr zu verbreiten. Im Wortlaut habe ich ebenfalls angeboten, Ihren Rücktritt mit persönlichen Gründen anzugeben. Im Gegenzug habe ich angeboten, von unserer Seite keine weiteren Schritte zu ergreifen. Durch die aktuelle Entwicklung sehe mich aber gezwungen, da Frau Koschützki dieses Angebot offensichtlich nicht angenommen hat, diese Pressemitteilung herauszugeben und gleichzeitig entsprechende juristische Schritte wegen übler Nachrede, Falschbeschuldigungen und Verletzung des Datenschutzes einzuleiten. Mir liegen gesicherte Erkenntnisse vor, dass Frau Koschützki nun über Dritte versucht, dem Verein zu schaden. Auch diese Personen werden von mir juristisch zur Verantwortung gezogen. Die Kosten für meine Anwälte tragen wir selbstverständlich privat.
    In den vergangenen Tagen habe ich mehrfach versucht, Frau Koschützki persönlich zu erreichen, leider ohne Erfolg. Da will sich wohl jemand nicht dem Diskurs stellen.
    Behauptet wird u.a., ich hätte Pferdehändler gewarnt! Unglaublich und absurd, ein Beweis hierfür dürfte nicht erbracht werden können. Wer das glaubt, glaubt auch, ein Zitronenfalter würde Zitronen falten.
    Des Weiteren wurde das Gerücht verbreitet, ich hätte mich an den Spendendosen bereichert. Dies kann schon deshalb nicht stimmen, da das Aufstellen und das Leeren der Spendendosen ausschließlich Aufgabe von Frau Koschützki war. Diese Aufgabenverteilung habe ich genau aus diesem Grund gewählt, nämlich um nicht in den Verdacht der Bereicherung an Spendengeldern zu kommen.
    Tierschutz ist kein einfacher Job, dass wusste ich. Täglich werde ich mit tragischen Schicksalen unterversorgter oder vernachlässigter Pferde konfrontiert. Viele Telefonate und Mails, teils bis nach Mitternacht. Hinzu kommen dann die Einsätze an der „Front“, bei denen man starke Nerven, Durchsetzungsfähigkeit und ein „dicke Haut“ benötigt.
    Neben der Zeit haben mein Mann und ich jährlich eine fünfstellige Summe aus privaten Mitteln aufgewendet, um alle unser Aktionen durchführen zu können, denn nur von Spendengeldern wäre es nicht möglich gewesen, dies zu leisten.
    Ich weiß auch, das sich Tierschützer teilweise gegenseitig behindern, diffamieren und niedermachen. Nur, dass dies auch bei Vier Hufe geschieht, hätte ich nie gedacht. Ich möchte meine und unsere ganze Kraft für die Pferde aufwenden und nicht zur Pflege von Eitelkeiten oder Rechtfertigungen wg. falscher Anschuldigungen. Das ist billig und erbärmlich. Es geht um die Pferde, und nicht um Egos!
    Ich mache weiter, egal wer mich angreift und mit Lügengeschichten überzieht! Gleichzeitig danke ich allen meinen Unterstützern. Deren Aussagen stärken mich immer wieder und geben mir die Motivation und Kraft, weiter zu machen. Im Interesse der Pferde!
    Zum Schluss noch eine Anmerkung: Wer sich dem Tierschutz verschreibt, weil er sich ansonsten im Leben nicht genug beachtet fühlt, eigene Defizite darüber kompensieren möchte und Aufmerksamkeit benötigt, hat hier nichts zu suchen! Wir brauchen Menschen, denen das Wohlergehen der Tiere wichtiger ist als das eigene Ego.

    Nicol Hufnagel

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