Pferdeskandal in Altenahr-Ahrweiler! Vier – Hufe ist an diesem schockierenden Fall dran!

Uns erreichte vor Kurzem die Information über vier fast verhungerte Pferde und deren unhaltbare Haltungsumstände. Was wir bei zwei Ortsterminen (20.11. und 21.11.2013) vorfanden, übertraf alle Befürchtungen!

Mehr zu dieser unglaublichen Story unten. Jetzt aber erst mal das aktuelle: Offensichtlich hat der Halter die Beweise (die Pferde) verschwinden lassen. Wir haben diese Nachricht heute Nachmittag erhalten. Wir verwenden jetzt alle Zeit und Ressourcen, um die Pferde wieder zu finden. Unsere Partner und Freunde suchen die Weiden der Umgebung ab, wir telefonieren mit Pferdehändlern und Schlachtbetrieben! Wir brauchen jede Unterstützung! Wer sich im Kreis Ahrweiler auskennt, dort Kontakte hat oder irgendwie anders Hinweise auf den Verbleib hat, bitte melden!! Hotline: 0174-1509150. (Sorry, in der vorigen Nummer war ein Zahlendreher! Das ist jetzt die Richtige!!!!) Jetzt zur Story und den Bildern der Pferde!

  

Die Pferde sind kurz vorm Hungertod, es gibt kein Wasser und lediglich einen aufgerissenen Heuballen, welcher von einer Tinker-Stute verteidigt wird. Die drei anderen kommen gar nicht ans Futter. Unsere Partner des Tierschutzvereins von Silencio e.V., die in der Nähe von Altenahr, Rheinland-Pfalz sind, waren am 20.11. vor Ort und machten sich anschließend sofort zum zuständigen Amtsveterinär in Bad Neuenahr-Ahrweiler auf.

 

Wie dieser unglaublich skandalöse Amtstierarzt reagierte, kann man in dem folgenden Gedächtnisprotokoll lesen:

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir leider keine vollen Namen nennen.

Gesprächsprotokoll vom 20.11.2013, Veterinäramt Bad Neuenahr Ahrweiler mit Herrn Dr. S.

  • Herr Dr. S. im Folgenden VaL genannt: „ welche Beschwerde haben Sie denn?“
  • Silencio: „ keine Beschwerde sondern wir wollen einen Tierschutzfall melden“
  • VaL: „Dann nehme ich erste einmal Ihre Personalien auf“
  • Silencio: Bekanntgabe unserer Personalien, Adresse und Telefonnummer.
  • VaL: „Es geht sicher um Herrn A. K. aus Kreuzberg“.
  • Silencio: Verwunderung das VaL direkt wusste worum es geht ohne das wir unser Anliegen bekannt gegeben haben. Wir teilten mit das wir vor Ort gewesen sind und den Ist Zustand mit Bildern dokumentiert haben.
  • VaL: „ Joo, brauche ich nicht zu sehen, ich kenne den Fall, liegt uns hier seit September 2013 vor. Ich war auch da, und Joo, es ist nicht alles perfekt, aber die Gäule sind halt alt und zu fressen bekommen die. Herr K. hat jede Menge Heu“.
  • Silencio:“ Die Pferde haben aber weder Heu noch Wasser, Sie haben keinen Unterstand, keine Futterraufe, sind unter Garantie stark verwurmt. Hier muss ganz schnell etwas geschehen. Außerdem lagert da Mist mitten auf der Wiese, das ist nicht zulässig. Dort ist sicherlich Wasserschutzgebiet und der Amoniak aus dem Mist zieht ungehindert in das Grundwasser“
  • VaL: „ Joo, als ich am vergangenen Montag da war hatten Sie Heu. Eine Futterraufe? Joo, der legt dann ein Heurad da hin und schneidet das auf. Ich habe  mir auch von Herrn K. das Futter zeigen lassen. Er hat bei sich im Keller Kraftfutter für die Tiere, welches er einweicht und verfüttert. Und der Unterstand, Joo, die haben einen Pferdeanhänger wo Sie rein können und Zelte. Und Joo, verwurmt. Sicher sind die etwas verwurmt, aber wo steht denn im Tierschutzgesetz das ich Pferde entwurmen muss. Wasser ist auch auf den Wiesen, da läuft ein Bach vorbei aus dem Herr K. Wasser in drei alte Badewannen schütten kann. Und der Mist, dafür bin ich nicht zuständig.
  • Silencio: „ Herr Dr. S., bitte sehen Sie das nicht so lapidar. Die Badewannen sind knochentrocken, ohne Futterraufe bei der Witterung bedeutet das dass Heu ganz schnell schimmelt. Ein Pferdeanhänger ist kein Unterstand und die Zelte sind so niedrig das die Pferde den Kopf einziehen müssten um da rein zu kommen, geschweige denn das ein Pferd nicht freiwillig unter eine, sich vom Wind bewegende Plane stellt.
  • VaL: Joo, dann fahre ich demnächst noch mal vorbei und messe den Unterstand aus. Und Joo, sicher sähe das besser aus wenn da eine überdachte Futterraufe stehen würde, aber da kann ich Ihn ja nicht zwingen. Der hat ja jede Menge Wiesen, nur leider ist da kein Zaun und der Herr K. kann oder will das nicht machen. Man muss ja auch den ganzen Sachverhalt betrachten. Herr K. ist einfach gestrickt. Er ist so Mitte 50, wohnt noch bei seiner Mutter und versucht gerade die Frührente durchzuboxen. Außerdem hat er einen Betreuer der im, im Alltag hilft alles zu meistern. Er geht morgens Zeitung austragen um über die Runden zu kommen.
  • Silencio: Wie kann den dann ein Mann der nicht für sich selber sorgen kann vier Pferde versorgen und die Verantwortung dafür übernehmen. Wie kann ein Mann der selber am Existenzminimum Lebt, dafür sorgen das diese Pferde tierärztlich versorgt werden?
  • VaL: Joo, da kommt schon mal der Dr. L. der bringt dann schon mal was mit, ne Aufbauspritze oder ne Wurmkur, und Joo, der stellt dann bestimmt keine Rechnung, der nimmt dann mal 20€ und dann ist der Käse gegessen.
  • Silencio: Herr Dr. S., mit einer Aufbauspritze ist das nicht getan, hier muss mehr getan werden.
  • VaL: Joo, das sind alte Gäule 8 – 18 Jahre (!!!), da lohnt sich keine Blutuntersuchung, das macht der natürlich nicht.
  • Silencio: Wir haben viele Pferde, unser ältester ist 37 Jahre, Der Durchschnitt liegt bei uns bei 28 Jahre, sie sehen, eigentlich stehen diese Pferde bei Herrn K. im besten Alter, nur leider mit mindestens 180Kg Untergewicht.
  • VaL: Joo, also der Schecke ist ja gar nicht Ihm, und die anderen die hat er aus einem Tierschutzfall. Kleve hat bei uns angerufen und gefragt ob Herr K. eine Haltererlaubnis hat, Da hab ich gesagt: Ein Halterverbot hat er nicht, ist zwar nicht das gelbe vom Ei, aber man kann da Pferde hinstellen.
  • Silencio: Bitte was, wie aus einem Tierschutzfall????
  • VaL: Joo, das Veterinäramt Kleve hat die an den Herrn K. abgegeben, wie gesagt. Joo, mir wäre es auch lieber gewesen der hätte sich einen Hund geholt, aber was soll ich denn machen. Wenn ich dem jetzt die Pferde wegnehme, dann sitzt der am Küchentisch und weint. Das wollen wir doch nicht. (Anmerkung: Unsere Nachfrage beim Veterinäramt Kleve ergab, dass diese Pferde von ihnen nicht hierher vermittelt wurden!)
  • Silencio: Wir sind Tierschützer, ob der Herr K. das nun toll findet oder nicht, interessiert uns herzlich wenig, Entschuldigung.
  • VaL: Joo, der Herr K. hatte vorher schon 2 Pferde, dann ist eins verendet. Mir wäre es ja lieber gewesen, wenn er das letzte dann abgegeben hätte. Der braucht ja nur hier zu fragen, wir lassen keinen hängen. Aber dann hatte er auf einmal 4 Stück. Joo, toll finde ich das auch nicht. Ich werde das im Auge behalten und mal die Unterstände messen.
  • Silencio: Wir werden den Fall weiter beobachten und prüfen welche Schritte wir unternehmen werden. Das ist kein Zustand den man hinnehmen kann.
  • VaL: Joo, was soll ich den machen, wenn ich Ihm einen Busgeldbescheid ausschreibe, den kann er ja sowieso nicht zahlen, dann soll er das Geld doch lieber den Tieren zukommen lassen. Ich werde das, wie gesagt weiter beobachten.
  • Silencio: Sprachlose Verabschiedung.

Wir waren gerade zufällig beruflich in der Gegend und schauten uns die Situation am 21.11.2013 vor Ort an. Keine Verbesserung/Änderung. Wir riefen am Morgen des 22.11.2013 nochmals den zuständigen Amtsveterinär, Dr. S. an. In einem sehr unfreundlichen und abweisenden Gespräch wollte er uns mit der Aussage, wir sollten Fakten bringen(!) abspeisen, obwohl er selbst zugegeben hat, dass alles stimmt und er die Lage der Pferde kennt. Hinfahren wollte er nicht mehr, er wäre ja erst am Vortag da gewesen! Der Mensch ist echt ein unglaubliches Beispiel für Unverfrorenheit und Untätigkeit vieler Veterinärärzte. Wer die Satiresendung „Oberamtsrat Clausen“ aus dem Radio kennt: Das ist er!!!!

Wir haben jetzt die Staatsanwaltschaft Koblenz eingeschaltet und mit dem Staatsanwalt telefoniert. Die Ermittlungen werden aufgenommen. Formelle Strafanzeigen gegen den Halter und den Amtstierarzt werden jetzt von Silencio, Vier Hufe und anderen Privatpersonen gestellt. Tatvorwurf gegen den Amtsveterinär von Bad Neuenahr-Ahrweiler, Herrn Dr. S. : Verstoß gegen die Garantenpflicht, Unterlassene Hilfeleistung, Strafvereitlung im Amt. Mehr Strafanzeigen sind herzlich willkommen. Adresse der zuständigen Staatsanwaltschaft:

Deinhardpassage 1, 56068 Koblenz, Herrn Dr. Saal; Mail: Rosemarie.mock@genstako.mjv.rlp.de.

Bitte den Staatsanwalt nur im Falle einer Strafanzeige kontakten und nicht nerven, er ist auf unserer Seite!!!!

Presse ist bereits informiert und hat bei der Staatsanwaltschaft und dem Veterinäramt Anfragen zu dem Fall gestellt.

Wer mal dem Veterinärarzt, Herrn Dr. S. in einer Mail seine Meinung sagen will, Mailadresse bitte aus dem Internet entnehmen: Bei vielen „lieben“ Mitteilungen arbeitet dann wenigstens mal der Server des Amtes!

Seine Telefonnummer findet man auch im Internet. Bei Anruf Zeit mitbringen, er nimmt erst mal ganz genau die Personalien auf. Der er offensichtlich schwerhörig ist, muss man das öfter wiederholen. Es wäre schön, wenn er bei den Pferden auch so akribisch vorgehen würde.

Je mehr Unterstützung, desto besser. Das Verhalten eines Mannes, der vom Steuerzahler bezahlt wird, die Tiere zu beschützen (§ 17 Tierschutzgesetz) und so handelt, ist nicht tolerierbar und das muss juristisch und moralisch geahndet werden.

Wir kämpfen dafür, koste es was es wolle und wie lange es auch dauert!

Vielen Dank schon jetzt für die Unterstützung! Wir berichten weiter.

Vier Hufe & Co e.V. und Silencio e.V. (www.gnadenhof.de)

 

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86 Responses to Pferdeskandal in Altenahr-Ahrweiler! Vier – Hufe ist an diesem schockierenden Fall dran!

  1. Viki says:

    Hallo ihr Lieben,

    ich verfolge diesen Artikel und die Beiträge auch schon seit einigen Tagen und finde es gut, dass den Leuten endlich eingeheitzt wird, auch wenn das ganze Drama aufgrund der Gleichgültigkeit genannter Personen schon viel zu viele Opfer gekostet hat (im Hauptartikel liest man nur „nur*“ von ungepflegten, ausgehungerten und durstenden Pferden, in den Kommentaren dazu aber sogar von welchen, die schon tot auf der Weide lagen).
    *man beachte, dass ich das nicht verharmlosen möchte – wäre man nicht so hinterher, blühte diesen Pferden sicherlich kein anderes Schicksal, wie ihren Vorgängern. An dieser Stelle zu meiner eigentlichen Frage:

    Weiß man inzwischen, wo die Herrschaften die armen Pferde hingebracht haben und vor allem, wie es ihnen jetzt geht?
    Mal abgesehen davon, dass ohnehin schon viel Aufwand in diese Pferde investiert werden muss, scheint es so, also müsste sich dringendst ein Tierarzt die Tiere ansehen, wenn da einer, wie oben genannt, lahm geht (mal abgesehen davon, dass denen höchstwahrscheinlich sowieso jegliche tierärztliche Grundversorgung, die jedes Pferd haben sollte, fehlt (Impfungen, Wurmkuren, usw.) und die entsprechend bei allen Pferden fällig ist). Will da jetzt nicht zu tief in den Topf greifen, aber nach dem, was ich hier so gelesen habe, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Herr Pferdebesitzer eher kein Geld, keine Zeit oder einfach keine Lust auf Tierarztbesuche hatte. Wenn das o.g. Pferd aufgrund einer äußeren Verletzung lahmt, wird es wirklich allerhöchste Eisenbahn, dass da ein Tierarzt rankommt – eine Tetanusimpfung wird dieses Pferd wie gesagt höchstwahrscheinlich nämlich nicht haben, zumal die anderen Weidekumpels- und kumpelinen dem auch mal „Guten Tag – ich brauche Hilfe“ sagen müssen.

    Pferde sind solche sensiblen und gutmütigen Tiere. Wehren sich selbst dann nicht, wenn sie kurz vor’m Hungertod stehen – unglaublich…

    Beste Grüße, großes Lob und weiterhin viel Erfolg,
    Viki

    • Roger Hufnagel says:

      Zwei der Pferde sind jetzt sicher in der Obhut der Kollegen des Tierschutzvereins Bonn und werden dort aufgepäppelt. Ein erstes Gutachten einer Pferdetierärztin attestiert u.a. lebensbedrohliche Unterernährung. Wird aber wieder! Ein Pferd ist zurück bei Ihrer Besitzerin, die uns nun droht, uns wegen Verleumdung(!) zu verklagen. Auch das andere Pferd ist wieder bei der Besitzerin, wir wissen aber nicht wer und wo. Hauptsache schon mal 2 gerettet.

      Die Sache ist aber noch nicht vorbei. Alle Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen. Dies mag dann ein Gericht entscheiden. Wir können nur moralisch urteilen……

      Roger

  2. Ja ja….so einen „FALL“ haben wir hier auch….Das ganze Dorf hat zusammen gehalten und ist dagegen an…wir haben sogar die Veterinäre an der obersten Stelle angezeigt. Das Ergebniß ist ….alles wurde eingestellt! Jahre Ärger und der Typ kann weiter Hunde vermehren……vertickt sie auf Parkplätzen und seine Pferde bekommen zwar jetzt Heu, aber mit Jakobskreuzkraut!!!!!Die Pferde sehen genauso aus und er hat sich jetzt noch eines dazu geholt. Selbst Peta hat nichts gemacht. Die Pferde fressen Tuja( Lebensbaum) giftig und Eibe….und sie leben mit Gangataxien!!!! Wir haben alles gefilmt und weiter gegeben.Die Ämter sagten immer das reicht nicht und die Filme wären gefälscht.Weiter sagte die Stadt so auf fragen ob der Typ denn die Hundesteuer zahle für 20 Hunde…immer Welpen …im Keller „produziert“….die Antwort war….wo nichts ist kann man ja nichts holen!
    Und wir werden wegen jedem Kram zur Kasse gebeten. Tierquäler werden noch gefördert.
    Ich könnte noch mehr erzählen aber es macht mich krank!
    Wir haben in Deutschland Gesetze…aber sie werden nur bei denen angewand die auch Zahlen und die bequem sind. Die „arschlöcher“ kommen mit allem durch!

    • Roger says:

      Habt Ihr die Presse eingeschaltet? Schicke uns bitte per Mail mal Deine Telefonnummer. Wir rufen dann an und geben noch ein paar Tipps! Was in solchen Fällen ereichtbwerden will, ist dass man aufgibt! Wir wissen, wie es geht. Aber man braucht immer Geduld, Konsequenz und eine Organisation, die Gute Kontakte hat. Also, Telefonnummer schicken ( info@vier-hufe.org).

    • Roger says:

      Habt Ihr die Presse eingeschaltet? Schicke uns bitte per Mail mal Deine Telefonnummer. Wir rufen dann an und geben noch ein paar Tipps! Was in solchen Fällen erreicht werden will ist, dass man aufgibt! Wir wissen, wie es geht. Aber man braucht immer Geduld, Konsequenz und eine Organisation, die gute Kontakte hat. Also, Telefonnummer schicken ( info@vier-hufe.org).

    • N. says:

      Klar 20 Hunde und produziert Welpen im Keller.. Man kann sich auch alles hochreden und scheiße im Internet verbreiten, was ein Schwachsinn. Und dass die Veterinärärzte da nicht weiter eingreifen und sogar peta, ich betone PETA, nicht, heißt ja wohl schon, dass dort alles ordnungsgemäß ist. Informiert euch erst richtig, auch über seine familiäre Situation bevor ihr darüber urteilen könnt, ob er ein „Muttersöhnchen“ ist. Erst nachdenken dann die Backen aufmachen.

  3. babette says:

    es ist unfassbar aber kann mir mal jemand sagen ob es stuten oder Wallache sind und was für ein stm sie haben

  4. Christel Wäsch says:

    Hallo, ich habe eine mail an die „info@vier-hufe.org“ geschrieben, die mail kam leider zurück!?
    Kopiere jetzt einfach einen Teil der mail hier rein, lasse vieles aus, da ich Herrn K. leider schon seit meiner Schulzeit kenne, keinen Namen nennen möchte, aber von Herzen hoffe, dass diesem ……… (für ihn fehlen mir da einfach die Worte) endlich ein absolutes Tierhalteverbot auferlegt wird!!

    Herr K. hatte seine Pferde teilweise auch in Kalenborn auf verschiedenen Weiden zu stehen, ich weiß nicht inwiefern Sie darüber informiert sind!? Einmal auf den Weiden, die oberhalb des Hotels liegen, welches direkt neben der Sommerrodelbahn liegt und dann soll er auch Zugang zu Weiden gehabt haben, die unterhalb von Kalenborn im Wald liegen, in Richtung des Industriegebietes Grafschaft (dies weiß ich aber nur vom „Hörensagen“).
    Dann hatte er in Hönnigen linksseitig der Ahr eine grosse Weide, auf der „Longhorns“ standen. Evtl. hat er die beiden Pferde dorthin gebracht!?

    Herrn Dr. S. habe ich 2x kontaktiert – das 1. Mal, als Herr K. noch die beiden Haflinger in Kreuzberg zu stehen hatte – die beiden machten vom Allgemeinzustand einen nicht allzu schlechten Eindruck, aber die Haltungsbedingungen waren eine einzige Katastrophe, wie in Ihrem Bericht, kein Wassser vorhanden (ich habe, da ich damals noch vor Ort wohnte, mehrmals täglich nachgesehen und ihnen dann, da sie mir leid taten, Wasser gebracht) und kein Heu vorhanden, ausser einem zertrampelten Heuberg mitten im Matsch. Das zweite Mal habe ich Herrn Dr. S. angerufen, als einer der Haflinger verstorben war und zwei neue Pferd hinzu kamen, diese beiden waren in einem schrecklichen Allgemeinzustand (von den Hufen, die viel zu lang waren, den teilweise kahlen Hautstellen, die von Milben oder einem Pilz sein konnten bis zum Kotverschmierten Hintern, der auf starken Durchfall schliessen ließ).
    Beide Male hatte ich das Gefühl, dass Herr Dr. S. mehr daran interessiert war, meine Personalien und die des Herrn K. aufzunehmen, als an dem eigentlichen Anliegen meines Anrufes. Bei einer späteren Nachfrage meinerseits, wurde mir kurz und sehr unfreundlich erklärt, man wäre an der Sache dran und es würde halt dauern…..

    Viel Glück euch und den armen Pferden, wenn ich noch irgendwie weiterhelfen kann, ihr seht ja meine e-mail Adresse, ich bin zu allem bereit, wenn ich diesem „Menschen“ das Handwerk legen kann!!
    Chris

  5. Zauberengel 28 says:

    Hallo .
    Es ist unfassbar kein wunder das es sovielen pferden und auch anderen Tieren schlecht geht wenn so jemand beim v amt sitzt und sich als zuständig schimpft.
    Kann man so jemand nicht mal entlassen schämt sich die kreisverwaltung nicht so jemand zu bezahlen? ???

    Ich selber habe vor 3 Jahren in Kreuzberg wo diese pferde stehen gewohnt genau gegenüber am Bahngleis im alten hotel..

    Jeder weis und kennt diesen mann aber niemand hat je was unter nommen
    Wie oft bin ich da vorbei und hab denn Pferden Möhren gegeben
    Damals gab es nur die tinker stute und einen hafi..

    Auch ich bin Besitzer eines Pferdes und finde es grausam wie kann ein Mensch das mit seiner seele vereinbaren? Denn ein gewissen haben solche menschen nicht ganz egal wie alt dieser Mensch ist!!

    Ich hoffe das es denn Pferden bald wieder gut geht und diese Menschen zu Rechenschaft gezogen werden auch wenn Tiere vor Gericht nur eine sache sind!!
    Und dieser vamt Mensch am besten einen anderen job macht wo keine Lebewesen auf seine hilfe angewiesen sind!!!

    Lg

    • Roger Hufnagel says:

      Vielleicht Erdachsenschmierer oder Blumenförster……

      • Zauberengel 28 says:

        Hallo nochmal
        Da die pferde offensichtlich verschwunden sind und keiner eine Ahnung hat wo …
        Vielleicht einfach mal richtung obliers fahren dazu muß man durch liers fahren was in Richtung adenau liegt und dann in liers durch Richtung obliers. ..

        Auch dort gibt es jemand der pferde hält vielleicht auch nicht unbedingt Art gerecht. ..

        Vielleicht wurden die pferde dort hin gebracht da man sich aif diesen Dörfern ja gut untereinander kennt…!!

        Lg

        • Marc Bichels says:

          Also die Tiere wurden zu Fuß weggebracht zur info von Zauberengel 28 und Roger Hufnagel sind keine Reifenspuren aber 3 verschiedene Schuhsorten dabei wo die Tiere herausgeführt wurden Laut spuren zieht ein Pferd die hufe etwas über den Boden scheint verletzt zu sein. Mfg Marc Bichels

          • sabine says:

            Hallo,
            habe es durch Facebook erfahren und finde es unfassbar.
            Fragt mal bei PETA nach. Die sind meist in der Lage anders vorzugehen! Haben schon manch anderen in solchen schein hofflungslosen Fällen geholfen. Ich hoffe Ihr findet die Pferde bald.
            In dieser Richtung kenne ich mich leider nicht aus. Komme zwar aus RLP aber aus Richtung Grafschaft.
            VG. SAbine

  6. Bürgerin aus Altenburg says:

    Mir stellt sich eine ganz einfache Frage, warum vertraut man einem Menschen, wie
    A.K. solche Tiere überhaupt an und warum wird diese Haltung überhaupt über Jahre hinweg geduldet.
    Herr A.K. sollte die Haltung von Tieren grundsätzlich untersagt werden. Die Bilder dieser armen Kreaturen sprechen für sich, auch ein altes Pferd hat gerade eine bessere Unterkunft und Fürsorge verdient.
    Herr A.K. wohnt nicht weit von der Weide der Pferde entfernt, wo die Pferde zulässt standen.
    Welche Umstände den Veterinärarzt dazu bewogen haben, diese Handlung zu dulden, ist menschlich gesehen, sehr schwer zu verstehen.
    Für mich sind das keine Menschen, den Verantwortung für so ein Lebewesen übertragen werden darf. Gut das diese Miststände durch vier-hufe endlich aufgedeckt werden.
    Viel Erfolg bei der Suche der Pferde…..eine Bewohnerin aus Altenahr

    • Roger Hufnagel says:

      Liebe Bürgerin aus Altenburg,
      leider ist der Fall in Altenahr je kein Einzelfall. Während wir diesen Fall intensiv bearbeiten, haben wir aus anderen Bundesländern schon wieder 4 neue Fälle auf dem Tisch. Wenn wir nach Stunden bezahlt werden würden, wären wir reiche Leute. So aber machen wir den Job, den eigentlich das Veterinäramt machen muss und dafür von unseren Steuergeldern bezahlt wird, ehrenamtlich. Und da kommen wir schon zu dem von Ihnen gefragten Warum? Weil das Tierschutzgesetz in Deutschland das Papier nicht wert ist, auf dem es steht. In der Praxis blockieren viele Veterinärämter (nicht alle) Beschwerden und Anzeigen. Zeugen bekommen Angst oder wollen in ländlichen Regionen nicht genannt werden. Verständlich, denn sie müssen dort ja noch leben. Und so fällt es schwer, die Ämter unter Druck zu setzen. Wir wollen erreichen, dass diese zumindest mal zucken, wenn Anzeigen kommen. Wir wollen erreichen, dass alle unsere Mitbürger sensibilisiert werden und nicht wegschauen, wenn irgendwo ein Tier gequält oder schlecht versorgt wird. Wir wollen mehr Zivilcourage und mehr Respekt des Menschen vor dem Tier. Immerhin leben wir ja alle auf dem gleichen Planeten und wer gibt uns das Recht, Tiere zu benutzen, misshandeln oder zu demütigen? Dies zu erreichen ist wahrscheinlich schwieriger, als einer Kuh das stricken beizubringen. Aber wir geben nicht auf und wollen auch im Kleinen etwas erreichen. Vielen Pferden konnten wir so schon helfen. Und das ist auch gut so!
      Vielen Dank für Ihre Zeilen.

  7. Mister says:

    Hallo, ich hätte ein paar Gedankenanstöße/ Fragen:
    1. Was befähigt Sie, beurteilen zu können, wie welches Tier von wem gehalten werden soll?
    2. Es gibt dicke und dünne, große und kleine Menschen, eins haben sie jedoch gemeinsam: alle verändern sich mit dem Alter (Degeneration). So ist das auch mit Tieren. Eine Bekannte von mir hat sich um ihr 17 Jahre altes Pferd so intensiv gekümmert, dass Ihnen wahrscheinlich die Tränen kommen würden. Dennoch sah das Tier so aus, wie auf diesen Fotos. Das sind Alter und Rasse, die sich hier phänotypisch äußern. Nur weil ein Pferd/ ein Mensch aussieht wie er aussieht, heißt das nicht, dass es ihm schlecht geht, oder sich schlecht um sie gekümmert wird.
    3. Ich persönlich habe über Herrn Schmitt nur Positives gehört, ein Mensch, der ein gesundes und vernünftiges Verhältnis zu Mensch und TIER hatte.
    4. Im Bereich Tierschutz passiert es in unserer Gesellschaft immer häufiger, dass Tierschutz sehr übertrieben wird. Viele Menschen denken, dass sich ein Tier in der gleichen Situation wohlfühlt, in der sich auch der Mensch wohlfühlt. DOCH SO IST DEM NICHT. Hunde brauchen keine Fußbodenheizung, Tiere keine Kleidung etc. Ich finde, dass man sich wissenschaftlich mit dem Thema auseinander setzen sollte und gucken, was das Tier evolutionsbiologisch gewohnt ist, worauf es ausgerichtet ist. Oft sehen wir etwas und ziehen Rückschlüsse, die vielleicht falsch sind.
    Menschen, die Tiere halten, tun dies meistens nicht, um den Tieren zu schaden.
    Überdies sollten viele sich lieber an die eigene Nase packen und eigenen Handlungen und Meinungen hinterfragen: Ist es gesund mit Katze/ Hund in einem Bett zu schlafen? Welche (Tierhaltungs-)Methoden unterstütze ich z.B. durch einen Einkauf bei Aldi? Ist es richtig, dass Tiere vermenschlicht werden? Ist es richtig, dass ich Tierfutter beim Tierarzt kaufe und selbst das Billigste esse und trage? Ist ein Gesetz richtig, nur weil es ein Gesetz ist? Wer macht die Gesetze für Kleinbauern und Co.? Sind die Personen urteilsfähig und warum entscheiden sie, wie sie entscheiden? Sind die Gesetze sinnvoll?
    Ich möchte niemandem etwas unterstellen, von dem ich keine Ahnung habe – ich finde, alle die das hier genauso machen, sollten davon ablassen.

    Ich habe Herrn Schmitt als eine Person erlebt, die wirklich vernünftig gehandelt hat. In diesem Sinne fordere ich Sie dazu auf, die Dienstaufsichtsbeschwerde fallen zu lassen und sich bei Herrn Schmitt zu entschuldigen.

    Zuletzt möchte ich sagen, was mich qualifiziert, meine Meinung in dieser Form zu äußern: Ich selbst bin auf einem kleinbäuerlichen Hof aufgewachsen, habe Tiere erlebt, beobachtet, geboren werden und sterben sehen. Außerdem habe ich Menschen kennengelernt, die selbst Tiere halten, aber durch Gesetzeslage und andere Menschen, die ihre Meinung für richtig halten, in ihrem Leben beeinflusst wurden. Ich zähle mich selbst dazu. Ich habe u.a. Biologie LK belegt und mich auch anderweitig umfassend mit Tieren und Meinungen beschäftigt. Ich finde es gut, dass sie sich mit Tierschutz beschäftigen, dennoch geht Tierschutz meiner Meinung nach sehr häufig in die falsche Richtung, ist emotional und nicht rational.
    Denken sie alle mal darüber nach.

    • petra says:

      Hallo mister,worüber sollen wir alle nachdenken?so zu handeln und zu denken wie sie es für richtig halten?….machen wir nicht…..gebe ihnen gerne recht,dass viele menschen es sicher ein wenig zu gut mit ihren tieren meinen,mit schleifchen im haar etc.genauso sieht es aber auch in die andere richtung gehend aus.ältere pferde müssen nicht so aussehen und auch nicht so tief im dreck stehen…gehen sie auf die seite von …..vier hufe….und sehen sich …….vorher,nachher an……..und dann denken sie mal nach……sie sind vom bauernhof,ok…..da sind viecher halt viecher……mit tierlieben grüssen,petra

    • Bowie says:

      Hier sieht man sehr schön die beiden Seiten der Medaille. Der Tierschutz schreit auf und haut drauf die andre Seite sagt alles bestens. Wie es dazu gekommen ist fragt niemand. Was für ein Mensch das ist fragt auch niemand. Wenn klar ist das er dies bewusst so handhabt dann geht nur der Weg den ihr bereits eingeschlagen habt, ist dem nicht so hätte man mal mit Betreuer und Halter reden sollen und Hilfe anbieten sollen. Dann ging es den Pferden und Menschen besser. Also Hilfe zur Selbsthilfe ist immer besser als das Kinde mit dem Bade auszuschütten

      • Roger Hufnagel says:

        Wir haben, wie immer, zuerst dem Halter und dem Amtsveterinär unsere Hilfe angeboten. Dies wurde abgelehnt, wir störten nur die Komfortzone. Dann haben wir erfahren, und erfahren immer mehr, dass dieses Spiel (auch in anderen Fällen) schon seit langer Zeit so geht, alles gedeckt und Hinweise abgebügelt wurden. Man muss nur mal die vielen Kommentare hier und auf Facebook lesen, wie viele davon zu berichten haben. Also, im Interesse der Pferde hilft dann nur noch großes Kino, sonst kann man solche Strukturen nicht aufbrechen. Wir hätten auch lieber die „Kuschelnummer“. Wie singt Max Raab so schön: „Küssen kann man nicht alleine…“. Oder um mit Erich Kästner zu schließen: „An allem Unrecht, das geschieht, ist nicht nur der Schuld, der es begeht, sondern auch der, der es nicht verhindert“. Das fliegende Klassenzimmer.

    • Roger Hufnagel says:

      Jetzt wird es lästig, nun heißen Sie ja Mister. Auf Facebook war da noch eine andere Identität. Wie feige und unnötig. Einfach mal anrufen, dann können wir uns gerne intellektuell auseinandersetzen. Aber wer verschiedene anonyme Identitäten braucht um seine Gedanken abzusondern hat auch nicht den A… in der Hose, sich einer fachlichen Diskussion offen zu stellen (ich weiß Bio LK, tolle Qualifikation!). Warum eigentlich nicht? Trauen Sie mal was! Untenstehend nochmal mein Kommentar aus Facebook zu diesem erhellenden Beitrag:
      Tja was soll ich zu Vornme Nachnme sagen? Heißen Sie wirklich so? Ich werde diesen intellektuell wenig substantiierten Kommentar nicht weiter aufblasen. Nur soviel zur Frage 1: Uns befähigt mehr als nur ein Bio Leistungskurs (oder ist einer mit Deutsch Leistungskurs automatisch schon Bestsellerautor oder Starjournalist ?) oder das Aufwachsen auf einem kleinbürgerlichen…Äh, Verzeihung kleinbäuerlichen Hof. Wir betreiben selbst einen Gnadenhof für Pferde und besitzen neben jahrelanger Erfahrung auch den Sachkundenachweis für Pferdehaltung der Landwirtschaftskammer (Pferde sind was anderes als Hühner oder Hasen im engen Stall). Das sollte genügen. Ansonsten lasse ich Sie mit Ihren geistigen Ergüssen mal ganz alleine und schließe mit den Worten des großen Denkers Bleibohm:„Was nützt alle geschriebene Weisheit, wenn der Empfänger sie nicht liest, sie nicht versteht, sie nicht verstehen kann und nicht verstehen will. Jeder Geist ist dem unsichtbar, der keinen hat und jeder kann nur so viel Geist wahrnehmen, wie er intellektuelle Kapazität und Redlichkeit besitzt.“ In diesem Sinne viel Erfolg beim Mehren der Erkenntnisse. Melden Sie sich doch mal ganz offen. Meine Kontaktdaten sind überall ersichtlich. Ich freue mich darauf.

    • Mastinomama says:

      Ein Biologie-Leistungskurs-Absolvent wird jetzt vom Veterinäramt beauftragt, in dessen Sinne alles schönzureden? Junge, sind sie vielleicht auch Jagdscheininhaber? Würde passen…
      Was für ein bodenloser Unsinn. Wir – alle Tierschützer! – kämpfen immer wieder gegen die Faulheit und Uneinsichtigkeit von Beamten, die ihr Geld ohnehin bekommen – ob sie nun arbeiten oder nicht.

      Jeder hart arbeitende Tierarzt rauft sich die Haare, weil seine beamteten Kollegen vom Veterinäramt selbst in schlimmsten Fällen oftmals (nicht immer – es gibt Ausnahmen) NICHTS unternehmen und einem nichts anderes übrigbleibt, als selber zu handeln.

      Und dann kommt ein Schüler und will uns erzählen, wir sollten doch alle mal nachdenken, schließlich ist doch alles nicht so schlimm, weil seine Freundin doch auch….

      Da werd‘ sogar ich wütend.

    • Marc Bichels says:

      @ Mister kann es sein das du der Besitzer bist von den 4 Pferden so wie du dich Äüßern tust hast du weder Ahnung von Tieren noch von Menschen deine Qulifiezierung ist für den Arsch sorry das ich dir so vor den Kasten Kacke . Wer Sich Tiere Anschaffen tut hat auch die Verantwortung seine Tiere Zu Versorgen wie gut zu Behandeln .

      Tiere die Eingezäunt sind und keine Fließende Wasserquelle haben können mal nicht gerade ebend sich das Tor öffnen und sich selbst versorgen sollen se Matsch und dreck Fressen ihre Pisse saufen . Also Mister Tue dir Selbst nen Gefallen Zeuge Keine Kinder das werden so Herzlose wie Hirnlose Banal Akrobaten wie du Möchtegern Biologie Spezi da krieg ich bei so Typen wie dir das Kalte Kotzen .

      MFG Marc Bichels.

      • Ina says:

        @ Marc Bichels

        Ohje, sagenhaftes Niveau, mit dem Du argumentierst und am Ende doch nichts weißt. Für Dich würde dann doch der LK Deutsch in Frage kommen.

        • Marc Bichels says:

          @ Ina sorry meine Person hat von klein auf Tiere und bevor ich meine Tiere Hungern lasse verzichte ich auf Nahrung . Die Tiere hast du die dir mal angeschaut ? So Tierquäler gehören genauso behandelt meines Erachtens . Da nehme ich doch gerne nen LK in Kauf aber meinen Tieren geht es sehr gut .

          Für dich würde das Buch in Frage kommen wie gehe ich mit meiner Umwelt Richtig um ….

          Mfg Marc Bichels

    • Pferdehalterin says:

      Herr Mister, was Sie hier schreiben ist absoluter Bullshit. Keine Pferdehalterin, die ihr Pferd pflegt und umsorgt, wird jemals so ein Pferd haben, wie diese 3 geschundenen Pferde egal von welcher Rasse. Jeder halbwegs klardenkende Mensch erkennt, dass die Pferde völlig abgemagert sind. Die Pferdehaltung entspricht in keiner Weise einer artgerechten Haltung.
      Dieser Fall ist wieder Mal ein ganz klares Zeichen, dass dem Tierschutz viel mehr Aufmerksamkeit zu geschrieben werden muss.
      UND sich bei dem Veterinärtierarzt entschuldigen? Ein guter Tierarzt würde seinen Hut nehmen, sich entschuldigen und gehen. Denn dieser Tierarzt ist kein Arzt sondern ein Mensch ohne Rückrat. Ich hoffe für ihn, dass ich ihn niemals persönlich kennenlerne, denn dem würde ich mal zeigen, wie Tierhaltung richtig funktionier. Auch wenn der Geldbeutel leer ist. Wir Menschen nehmen uns das Recht Tiere zu halten und ihnen die Freiheit zu nehmen. Dann müssen wir auch dafür Sorge tragen, dass es ihnen gut geht und d.h. nicht, sie leiden zu lassen, weil man kein Geld hat.
      Und noch eins Herr MISTER ihre pseudo Meinung geht am Thema vorbei!

    • Joselean says:

      Hallo Mister, verzeihung wenn ich mich grad totlache, ich betreue seit 35 Jahren alte Pferde, das älteste wurde 47 Jahre alt, aktuell sind alle meine Pferde (9 St. ) in einem Altersdurschnitt von 25 Jahren, wenn ein Pferd so aussieht, ist es krank und unterversorgt, nicht einfach alt ! Hier gehört unbedingt eingeschritten. Natürlich kann ich auch ein bisschen den Herrn S versehen, er will den offensichtlich nicht ganz normalen Halter der Tiere nicht kaputtmachen, aber hier muß ein Mittelweg her, vielleicht könnten alle nochmal über eine gemeinsame sinnvolle Lösung für die Tiere und den Halter nachdenken, das Ziel ist doch letztendlich, zu helfen und nicht zu ruinieren.

  8. L. says:

    Es macht mich so unglaublich traurig, wie sehr diese armen Geschöpfe gequält werden.
    Was mich hingegen nicht wundert, ist das Verhalten der Kreisverwaltung. Meine Erfahrung auch mit anderen Abteilungen dort ist, dass nichts getan wird. Hauptsache Herr Pföhler strahlt im Stadtblättchen von jeder Seite.
    Hier ist generell Handlungsbedarf, besonders, wenn Lebewesen davon betroffen sind!
    Bitte kämpft weiter, damit den Pferden geholfen wird. Ihr seid die einzige Hoffnung für sie, der Kreis wird nichts tun!

  9. A. Maus says:

    Geteilt in der Nordeifel!
    Viel Glück bei Eurem Vorhaben! Drücke die Daumen, damit alle die gerechte Strafe bekommen…

  10. Horst Holzem says:

    Hey ich habe zwar kein Tier aber je mehr ich die Berichterstattung verfolgt habe umso mehr Wut hatte ich. Ich glaube aber nicht das Sie diesem Amtsschimmel und dem Betreuer das Handwerk legen können. Das müsste ausführlich an die Öffentlichkeit gebracht werden ohne wenn und aber. Das traurige dabei diese Vorgehensweise gibt es nicht nur bei Tieren sondetn auch bei Menschen und das auch in unserem Kreis Ahrweiler ich spreche aus Erfahrung. Legt diesen Verbrechern das Handwek würde mich über einen Erfolg Ihrerseits freuen.

    • Roger Hufnagel says:

      Die Presse ist umfangreich informiert und auch die Ministerin haben wir jetzt angeschrieben. Siehe offener Brief auf dieser Seite und Facebook. Zudem Strafanzeigen gestellt. Da haben wir nun ein paar Tagen schon ordentlich was abgeworfen. Das zündet!

      • Susanne Kremer says:

        Hallo ! Wir kennen diesen Typen auch. Er hat nicht nur Pferde, sondern auch Hunde. Sein Rottweiler läuft ohne Leine und hat diesen Sommer unseren Hund angegriffen. Wir haben Herrn K. bei der Polizei und beim Ordnungsamt angezeigt.
        Wie wir gehört haben, soll er mehrere Hunde haben. Ich befürchte das es den ‚Hunden nicht besser geht wie den Pferden.
        Hoffentlich wird ihm das Handwerk gelegt und er bekommt alle Tiere weggenommen !

  11. Liebes Team von Vier Hufe,
    wir sind schockiert und da der Fall Erinnerungen an eigene Erfahrungen in unserer Region weckt, haben wir den Aufruf über unsere Facebook-Präsenz geteilt!
    https://www.facebook.com/pages/Tierschutzverein-Kreis-Aachen-eV/187591951282641
    Wir hoffen, dass so noch viele Menschen auf die Geschichte aufmerksam werden und dass ihr die Pferde schnell findet.
    Herzliche Grüße aus Aachen
    Nicole
    Vorsitzende TSV Kreis Aachen

    • Roger Hufnagel says:

      Ganz lieben Dank. Wir brauchen jede Unterstützung um hier weiter zu kommen. Bitte auch den offenen Brief an die Ministerin beachten.

  12. Meisenstein says:

    Liebe Tierschützer,
    Diese Geschichte dauert leider schon viel länger… Seit ca. 3 Jahren wohne ich in der Gegend und komme regelmäßig an der Wiese vorbei. Ich kenne mich nicht besonders gut mit Pferden aus, aber für mich war sofort ersichtlich, dass die von Herrn K. in keinem guten Zustand sind. Zu diesem Zeitpunkt waren es allerdings noch andere Pferde, ich glaube es waren 3. Ich habe die Situation eine zeitlang beobachtet und als keine Besserung eintraf, beim Veterinäramt in Bad Neuenahr Ahrweiler angerufen. Ich weiß nicht mehr, ob es Herr S. war, den ich am Hörer hatte, jedenfalls sagte man mir, dass Herr K. keine Pferde halten müsse und dies freiwillig aus Tierschutzgründen tue. Der Herr sagte, er kenne die Situation und werde sich demnächst nochmal vor Ort ein Bild machen. Ob dies geschehen ist weiß ich natürlich nicht, die Lage der Tiere hat sich jedenfalls seitdem in meinen Augen nicht verbessert. Die Pferde, die zuletzt auf Herrn K.s Wiese standen, sahen nicht ganz so schlecht aus, wie die zuvor, aber sie waren ebenfalls nicht gut gepflegt. Ich habe sie vor einigen Wochen zuletzt gesehen und da waren sie noch nicht so dünn, wie jetzt auf den Bildern zu sehen ist. Und ich kann mich deshalb so genau erinnern, weil ich ein Pferd zurück auf die Wiese gebracht habe, nachdem es es geschafft hatte auszubrechen. Das Pferd hatte den ganzen Nachmittag außerhalb des abgezäunten Bereichs gegrast, Herr K. war nicht in Sicht. Um das Pferd und den Straßenverkehr zu schützen, habe ich es also zurück gebracht. Natürlich hatte ich kein gutes Gefühl dabei, aber es schien mir unnütz nochmals bei Herrn S. anzurufen, da dieser offenbar sowieso nichts tut. Mein Versagen war es dann wohl, nicht auf die Idee zu kommen den Fall bei einer Tierschutzorganisation zu melden.
    Herr S. vom Veterinäramt übrigens ist nicht nur untätig, sondern auch schlecht informiert. Denn Herr K. hat einen Hund; und zwar einen Rottweiler, den er frei laufen lässt.
    Ich hoffe, dass die Pferde bald gefunden werden und werde selbstverständlich melden, wenn ich etwas über deren Verbleib höre. Außerdem hoffe ich, dass Tierschutzorganisationen in Zukunft mehr Publicity bekommen, damit Leute wie ich wissen, an wen sie sich wenden können, wenn beim Amt nichts zu erreichen ist.

    • Roger Hufnagel says:

      Lieben Dank für die Mail. Sie brauchen da kein schlechtes Gewissen zu haben. Selbst für uns mit einem sehr breiten Netzwerk mit vielen Kontakten, auch zur Presse, fällt es schwer, die Täter, und hierzu zählen wir auch die Vertreter der staatlichen Organe, Ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
      Wenn Sie noch etwas tun möchten, können Sie sich gerne mit uns über info@vier-hufe.org in Verbindung setzen. Zeugenaussagen brauchen wir immer, je mehr desto besser. Nur so können wir etwas erreichen! Ohne die Mithilfe unserer Mitbürger stoßen auch wir schnell an unsere Grenzen. Auf Wunsch behandeln wir alle Aussagen auch diskret und bewahren Ihre Anonymität (Quellenschutz).

    • laura :) says:

      Bitte bitte holt die armen Pferde da raus, soetwas tzt im Herzen weh.
      Wie kann man sich 4 Pferde holen, wenn man selber noch bei mami wohnt und sich kaum versorgen kann. Alleine wegen dem halter dieses Beispiel könnte ich nie eines meiner Pferde verkaufen.
      Mann muss sich mal überlegen, was die vorbesitzer für Augen machen würde. Die ihr pferd davor geliebt haben. Die zb selber krank wurden und das Pferd deshalb nicht mehr halten konnten. Sich dachten „netter mann mein Pferd hats da gut“, die Adresse haben hin fahren und nur noch Haut und Knochen sehen und eine kleine weinende Pferdeseele.
      Die Armen Tiere. Die verstehen das doch nicht. Das der besitzer kein geld hat. Beim den Bildern kommen mir die Tränen.
      Bitte unternimmt alles was in eurer macht steht um den armen zu helfen.

  13. Manfred Rüdiger says:

    Zieht die betreffenden Personen zur Verantwortung. Ich bin voller Zuversicht dass ihr es schafft. Solche Personen wollen wir nicht auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt wissen.

    • Roger Hufnagel says:

      Das tun wir. Schließlich machen wir ehrenamtlich das, wofür diese Vollpfosten bezahlt werden! Eines ist aber auch klar: Nicht alle Veterinärärzte sind so! Aber es sind trotzdem immer noch viel zu viele der Sorte Dr.S am Werk.

  14. Anita says:

    Hier der Link mit der Telefonnummer und Anschrift des Herrn Dr. S.:
    http://www.kreis-ahrweiler.de/rubrik.php?lfdNrR=114

    • Elke says:

      Wie oft denn noch ?? Ich glaub das ja jetzt nicht ! Vor wenigen Monaten standen die Pferde bei uns und noch was : Das Vetamt ist nicht das erste Mal da !!! Neuwied ! Ahrweiler! Schalkenbach ! Und und und …Aber das Vetamt macht nichts ! Auch nicht,als tote Pferde auf der Weide gelegen haben ! Es wurde die Polizei hinzugezogen,die das Vetamt verständigt hat,das auch wieder mal…ich glaube das 4.te Mal ,da war und wieder nichjts gemacht hat ,wie beispielsweise die Tier endlich mal zu beschlagnahmen,weil der Besitzer in den Landkreisen Neuwied und Ahrweiler genau deswegen ,zum xten Mal aufgefallen ist ! Das kann ndoch jetz tnicht wahr sein ! Und wieder,wie jedesmal ,wird der Mann wegen Tierquälerei angeklagt, der dann innerhalb weniger Tage wieder mal alle seine Pferde schnappt und verschwindet ! Alles wie immer ! Weshalb ,frag ich mich, wenn ich als Veterinär dort hin komme und solche Zustände vorfinde, beschlagnahme ich nicht die Tiere ?! Die sehen ja noch viel schlimmer aus,als sie hier waren !

      • Elke says:

        Ach so… mehr als 10 Leute ,haben bei uns beim Verterinäramt angerufen damals…was heißt damals, ist erst 7 Monate her und das ganze bei uns,läuft schon seid Oktober 2011,seid dem ging Beschwerde für Beschwerde beim Amt ein ,das Amt war auch da, meinte : Jaaaaa…die sehen ja was mager aus,aber machen kann man da noch nichts und das die 8 ,auf ner Wiese stehen,die für ein Pferd zu klein ist,ist dann halt so. Dann hab ich gezählt…1 Woche kein Futter ,2 Wochen kein Futter und bei der dritten Woche hat sich dann nochmal das Amt herab gelassen nochmal zu schauen und was soll ich sagen ? Das gleiche. Es wurde Winter…kein Wasser,kein Heu …Vet Amt ? Nix ! Ein Pferd tot ,danach das nächste…es wurde die Polizei gerufen,die das Vet Amt verständigt hat. Fazid : Anzeige ! 2 Tage später : Kein Pferd mehr da. Und ich hab gedacht,das dass Vet Amt endlich mal gehandelt hat ,aber das war wohl ein Trugschluss ! Ach ja.. Vet Amt : Jaaaaaaaa,den Herren kennen wir, wie oft wir und die anderen Ämter der Landkreise beio ihm waren,wissen wir garnicht mehr !!!! Und das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen,diese Aussage !

    • Felizitas says:

      Hab mich erkundigt. Problem ist seit Freitag vom Kreisveterinäramt aufgegriffen. Tiere sind andersweitig untergebracht.Stall wird abgerissen.
      Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet

      • Roger Hufnagel says:

        Woher stammt diese Information? Wir haben das jetzt auch gehört sind uns aber ziemlich sicher, dass die Pferde keinen adäquaten Platz mit ausreichender Versorgung erhalten haben sondern nur schnell unsichtbar gemacht worden sind, da es schon in kürzester Zeit ziemlich heiß für Dr.S. wurde. Vielleicht beim Bauern um die Ecke im Kuhstall? Wer weiß es? Unsere Kollegen vom Tierschutzverein Bonn, die Dr.S. seit Jahren kennen, sind der gleichen Ansicht. Montag informieren wir die Staatsanwaltschaft über diesen Umstand. Sie kann erzwingen, dass mitgeteilt wird, wo und wie die Pferde untergebracht sind. Weitere Infos wären hilfreich für uns.

  15. Franz Sommer says:

    lt Aussagen des Herrn Dr. S. gibt es hier wohl auch einen Betreuer.
    Gegen diesen müsste ebenfalls Strafantraggestellt werden aus allen
    rechtlichen Belangen die hieraus entstehen,zumindest Vernachlässigung
    der Aufsichtspflicht.
    Wer weiß welche Aufsichtspflichtverletzungen in diesem Fall noch
    vorgekommen sind.

    • Elke says:

      Seid September liegt denen der Fall vor ? Ich glaub es ja wohl nicht ! Der Fall liegt alleine im Landkreis Ahrweiler mindestens seid Oktober 2012 , eher noch vorher ,weil der Herr die Pferde von Ort zu Ort und Landkreis zu Landkreis stellt denn da kannte man den Herren schon und da wohnte er noch woanders,aber auch im Kreisgebiet !

    • Roger Hufnagel says:

      Sobald wir die Personalien des Betreuers haben, bekommt der auch Post…..

  16. Ursula Havenith says:

    Skandaalös wie mit Tieren im Allgemeinen oft umgegangen wird. Werde die Angelegenheit auch PRO ANIMAL melden die sich gegen Tierquälerei einsetzt!

    • Roger Hufnagel says:

      Danke, je mehr Öffentlichkeit, um so besser. Da bleibt einem echt die Spucke weg. Aber bei uns hat er die falschen erwischt und wir werden dem Veterinärarzt die Hölle heiß machen. Roger von Vier Hufe

  17. Gerda Schmalenberg says:

    Das diese Tiere verhungert sind und nicht weil sie alt sind und nicht mehr fressen können (dann kann man Müsli füttern ) sieht auch ein gehirnamputierte Vollidiot .
    Wir haben im letzten Jahr eins unserer Pferde verlohren mit 42 Jahren und die anderen sind zwischen 6 und 20 jahre alt . Alle sind wie diese armen Geschöpfe im besten Pferdealter . Gegen diesen „Tierarzt“ muß dringend Anzeige unter anderem gegen Tierquälerei und versagen im Amt erstattet werden , Er gehört bestraft und aus dem Amt geworfen und seine Appobration muß ihm auf Lebenszeit entzogen werden . Außerdem ist für ihn ein lebenslanges Haltungsverbot für alle Tiere auszusprechen , genau wie für den Halter der Pferde .

    • Roger Hufnagel says:

      Genau auf dem Weg sind wir. Silencio, wir und andere Privatpersonen erstatten Strafanzeige wg. Unterlassener Hilfeleistung, Strafvereitlung im Amt und Missachtung der Garantenpflicht! Zudem wird die oberste Behörde im Ministerium sowie die Tierschutzbeauftragten aller Parteien im Landtag über sein Treiben informiert. Mehrere Medien sind auch dran und haben schon Anfragen gestellt. Der braucht nächste Woche Autogrammkarten, so bekannt wird er. So ein Sch… nicht mit uns! Das wird das volle Programm!

  18. Mona says:

    Hallo !
    Wir hatten auch einmal so einen Fall. Der Pferdebesitzer ist mit den Pferden in den nächsten Kreis gezogen, wo ein anderes Vet.Amt zuständig ist und man musste alles wieder mit dem nächsten Amt durchboxen. Ich hoffe die Pferde werden gefunden und gerettet. Viel Glück!

  19. Manuela Kapske says:

    Mich wundert das Verhalten nicht!!
    Wir mussten erleben dass das das Amt einen immer im Stich lässt.
    Bei uns ist es der Landkreis Stade.Wenn es um Pferde geht ziehen sie alle ganz schnell den Schwanz ein weil das eine teuere Sache wird.

  20. Elena says:

    Grausam!! und ich habe jahrelang in Altenahr gewohnt und in Kreuzberg auch eine kurze Zeit.

    Ich besitze selbst Pferde und wenn ich so bilder sehe könnte ich weinen!Pferde sind solche edlen geschöpfe und da werden sie einfach kaputt gemacht ..!!!

  21. Hanne Arnold says:

    Bitte holt die Tiere da weg wenn ich alle so bekommen würde würde ich alle nemen und aufpeppeln und wenn es 2 oder nur 1 bekommen würde würde ich sofort kommen und sie rausholen.Bitte gebt mir bescheid Danke da muss geholfen werdenich weiß wo sie gut haben.Danke

    • Roger Hufnagel says:

      Wir haben Pflegestellen wo sie gut versorgt werden! Jetzt müssen wir sie nur noch finden. Aber auch das wird uns gelingen. Danke für die Nachricht.

  22. franzi says:

    Wieder hat ein Veterienärsamt versagt!!!!!

  23. sonja says:

    ich hatte auch schon einige diskussionen mit unserem hiesigen amtstierarzt. Ich hatte mal einen tag lang dokumentiert mit fotos und jede stunde ein anruf, dass 8 Pferde auf einer wiese bei 40grad ( auch das thermometer mit gradzahl hatte ich geschickt) in der Hitze stehen 9 stunden ging das ohne einen tropfen wasser- fazit: es kam keiner vorbei um nach den armen tieren zu sehen, die besitzerin lag dann betrunken im maisfeld und die tiere wurden erst erlöst als die tochter endlich abends kam. Antwort des Amtstierarztes: Es steht nirgends im Tierschutzgesetz dass man auf der weide wasser hinstellen muss, die würde ja nur ab und an genutzt nicht immer. Ich schickte ihm dann einen auszug aus dem Tierschutzgesetz welches besagt dss Pferden immer. zu jeder tag und nachtzeit frisches wasser zur verfügung stehen muss,jedoch das interessierte den guten überhaupt nicht. traurige sache manchmal 🙁

    • Roger Hufnagel says:

      Das ist der Alltag. Ohne Netzwerk, Mut, Beharrlichkeit und Pressekontakte geht das eben nicht. Einer alleine hat da keine Chance. Und das gegen Leute, die von unseren Steuergeldern bezahlt werden.

  24. Saal Claudia says:

    Also mal ganz Sachlich- ich glaube der Typ ist so eine Art Messi, Tiermessi und braucht dringends Hilfe , und der Amtsarzt auch.Das kann doch nicht wahr sein,
    das ein Veterinäramtsarzt so lapidare Antworten auf diese Situaion gibt!
    Das schreit doch echt zum Himmel, die armen Pferde, sowas in Deutschland, bo, bo, da kommt einem echt das Grauen.

    • Roger Hufnagel says:

      So isses. Das ist aber kein Einzelfall, deshalb haben wir ja so viel zu tun.

    • N. says:

      Wieso könnt ihr beurteilen, ob er ein Tiermesse ist? Ich weiß ganz sicher, dass er keine 20 Hunde hat, diese also auch nicht aufm Parkplatz „verticken“ kann, da sie nicht existieren, und er auch keine Hunde im „Keller produziert“, das ist der größte Schwachsinn überhaupt, darüber kann man nur lachen. Außerdem gibt es bei Pferden, wie bei Hunden auch (Windhunde – dünn, und Mallamuts – kräftig) ebenso dünne wie auch kräftigere Pferde und da anscheinend keine Beweise vorliegen ist es einfach unmöglich solch eine Hetzkampagne im Internet zu starten. Was wenn er die Hunde und die Pferde versorgt, damit sie nicht ins Heim kommen ?! Immer plädieren die Leute dafür, man soll die Tiere ausm Heim holen, da geht es ihnen ja so schlecht und dann kommt hier sowas zu Stande. Ich bitte euch, werdet vernünftig und hört auf Dinge zu behaupten von denen ihr keine Beweise habt. Glauben könnt ihr in der Kirche und Behauptungen aufstellen lasst ihr mal besser sein, ihr begebt euch auf sehr glattes Eis.

      • Roger Hufnagel says:

        Hallo Herr/Frau „N.“,
        es ist doch immer das Gleiche: Anonym kann man solch´ verbalen Sondermüll ja gefahrlos absondern. Mehr Mut zur offenen Diskussion wäre wünschenswert, die Zeit der Blockwarte und IMS´s sollte eigentlich vorbei sein. Feigheit vor der Wahrheit? Oder schreibt hier der Beschuldigte ggf. selbst? Nur soviel zur Sache: Wir haben nirgends was von 20 Hunden gesagt. Wo steht das oder entspringt das einer lebhaften Phantasie (was rauchen Sie so am frühen morgen?)? Auf welches dünne Eis begeben wir uns? Wollen Sie uns drohen? Nur zu, dann aber doch bitte ohne Deckung, das kann dann aber auch weh tun (natürlich sinnbildlich gemeint, wir greifen nur verbal an)! Wir haben bzgl. der Pferde (und nur davon haben wir gesprochen) Fotobeweise, ärztliche Gutachten und die Tatsache, dass der Amtstierarzt sich nach unserem Druck dann doch genötigt sah, zu handeln.
        Also, entweder auftauchen und sachlich diskutieren (meine Tel. ist 0174-1509150) oder Klappe halten. 6, setzen!
        Ich schließe mit den Worten des großen Denkers Bleibohm:
        „Was nützt alle geschriebene Weisheit, wenn der Empfänger sie nicht liest, sie nicht versteht, sie nicht verstehen kann und nicht verstehen will. Jeder Geist ist dem unsichtbar, der keinen hat und jeder kann nur so viel Geist wahrnehmen, wie er intellektuelle Kapazität und Redlichkeit besitzt.“

  25. Jutta S-B says:

    so, dann habe ich diesem netten Herrn doch mal ne ganz „freundliche“ Mail geschrieben. Finde sowieso, die meisten Amtstierärzte sind überflüssig, da sie sich nicht berufen fühlen, Tieren zu helfen, sondern nur davon profitieren vom Steuerzahler bezahlt zu werden. Einfach nur: Pfui

  26. Tierfreundin says:

    Zufall oder nicht vorhandene Motivation beim Amtsveterinär der Kreisverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler ?Ich habe bei demselben Amtsveterinär in Bad Neuenahr-Ahrweiler einmal angerufen wegen eines Betriebes, von dem ich wusste, dass der Veterinär ihn kennt aufgrund der dortigen Missstände. Wurde gleich am Telefon von dem Herrn Amtsveterinär abgewimmelt, mit der Bemerkung, es sei dort alles in Ordnung, das sei ein ordentlicher Betrieb. Auf diese Art und Weise hat der Herr natürlich ein ruhiges Beamtendasein bei der KV Bad Neuenahr-Ahrweiler. Man lässt sich erst gar nicht auf einen Fall ein und hat seine Ruhe im Büro. Solche Leute sind einfach fehlt am Platz. Das bestätigt mir umso mehr der hier geschilderte Fall. Ich hoffe, dass dieser Veterinär Vorgesetzte hat, die das hier lesen.

    • Roger Hufnagel says:

      Sein Spitzname ist Dr.Schlaf! Das sagt doch schon alles…… Das wird nicht nur sein Vorgesetzter erfahren, sondern auch die Leute im Ministerium.

  27. Gabriele knapmeier says:

    Dieser Gesprächverlauf is doch unter aller Sau.
    Normaler weise sollte mann wenn es dann erforderlich is auch jeden Tag hinfahren,ambesten wäre es wenn mann die Tiere sofort mit nimmt.Ich kann es nicht versehen das der Amtsveterinär, Dr. S. sofort nichts unternimmt.

  28. Dorothea Keuter says:

    Auch hier in meinem Kreis habe ich derartige Erfahrungen mit dem Amts-TA gemacht… ich frage mich, weshalb Bürokraten auf diesen Sesseln sitzen und keine Tierfreunde. Ich finde es gut, dass ihr diesem Sesselpupser jetzt einheizt, Dienstaufsichtsbeschwerde würde ich auch noch machen – das volle Programm. Ich drücke die Daumen, dass es Menschen mit „Macht“ gibt, denen das Leiden dieser Pferde nicht egal ist und die euch bzw. den Pferden helfen.

    • Roger Hufnagel says:

      Wir haben zwar nicht die Macht, aber die Kontakte dahin. Und die werden bzw. sind schon mobilisiert. Kiener will in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt werden. Und dafür sorgen wir.

  29. petra says:

    Beim lesen dieses gespräches,muss man mehrmals tief luftholen und feststellen,dass es laufend so geht,wenn man hilfe von diesen herren erwartet….sie haben null ahnung,was tiere angeht und sie scheinen ihnen auch mehr als egal zu sein……was sagte er,wenn ich ihm die tiere wegnehme,weint er…..hallo,wenn tiere weinen könnten würden diese vier armen pferde sehr vor durst, hunger und kälte weinen.ich wollte so gerne sachlich bleiben,aber da kommt einem die galle hoch….ist dieser job so unwichtig,dass er nur an idioten vergeben wird,?…für diese vier ist es 5vor12,dazu braucht man kein fachmann zu sein,um es zu erkennen…..hoffentlich klappt es,ihnen noch rechtzeitig zu helfen…..joooo und dem typ jetzt schon schöne weihnachten ,ne warme stube,in der er den kopf nicht einziehen muss und ne fette ente auf dem tisch……

    • Gabriele knapmeier says:

      Ich finde es Toll was Du geschrieben hast

      • Marc Bichels says:

        Bei so Menschen Platze ich den sollte mann da draussen Festketten da weiß er wie das ist und dem Komischen Dr Mängels vom Veterinäramt gleich dazu Ich laß meine Kontakte spielen und werde Erfahren wo die kleinen Racker sind. Mfg Marc Bichels bin auch bei Facebook und teile es sehr viele Helfen jetzt schon mit der Eifel Funk Funktioniert.

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